frisuren – Männer Style https://maenner-style.de Der Mode Blog für Männer Thu, 13 Jun 2019 12:17:02 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3.6 https://maenner-style.de/wp-content/uploads/2018/06/cropped-ms_logo-32x32.jpg frisuren – Männer Style https://maenner-style.de 32 32 Den richtigen Bart für deine Gesichtsform finden – So geht’s! https://maenner-style.de/welcher-bart-passt-zu-mir-bartstil/ https://maenner-style.de/welcher-bart-passt-zu-mir-bartstil/#respond Wed, 21 Nov 2018 11:15:52 +0000 https://maenner-style.de/?p=39554 Welcher Bart passt zu mir? Accessoires, Kleidung und selbst Schuhe können nicht von jedem Mann gleich getragen werden. Einem stehen Anzugshosen besonders gut, einem anderen nicht. Einheitskleidung gibt es nicht. Einheitsbärte auch nicht. Daher ist die Frage, welcher Bart einem […]

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Welcher Bart passt zu mir? Accessoires, Kleidung und selbst Schuhe können nicht von jedem Mann gleich getragen werden. Einem stehen Anzugshosen besonders gut, einem anderen nicht. Einheitskleidung gibt es nicht. Einheitsbärte auch nicht. Daher ist die Frage, welcher Bart einem steht, durchaus berechtigt. Denn so unterschiedlich wie Kleidergrößen sind, sind es auch die Bärte, welche zur individuellen Gesichtsform eines Mannes passen sollten. Kleidungsstücke kann man verhältnismäßig schnell wechseln. In puncto Bart geht es nicht ganz so flott.

Denn vom einfachen Drei-Tage-Bart zum Moustache oder gar klobigen Vollbart geht es eben nicht innerhalb weniger Tage. Bärte brauchen Zeit zu wachsen und müssen dann noch in Form gebracht und gepflegt werden. Daher sollte man vorher überlegen: Welcher Bart passt zu mir? Und eben dieser Frage gehen wir gemeinsam auf den Grund.

Aus diesem Grund habe ich nachfolgend eine Übersicht zusammengestellt, welche dir zunächst helfen soll deine Gesichtsform zu bestimmen, um dann den für dich optimalen Bart beziehungsweise den passenden Bart Style zu finden und auszuwählen. Damit du die Fragen: Welcher Bart passt zu mir? / Welcher Bart steht mir? für dich zufriedenstellend beantworten kannst.

Gesichtsform bestimmen und welcher Bart passt zur mir?

Bevor man den richtigen Bart-Stil zur eigenen Gesichtsform bestimmen kann, sollte man sich zunächst Gedanken über die eigene Gesichtsform machen. Denn diese spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, den idealen Bart für sich selbst zu finden. Und ganz ehrlich, weißt du, welche Form dein Gesicht hat? Ich wusste es bisher nicht.

Aber kein Problem nachfolgend gibt es eine kurze Schritt für Schritt Anleitung zum Bestimmen deiner Gesichtsform. Alles was du dafür benötigst ist ein flexibles Maßband, mit welchem du die vier folgenden Maße aufnimmst. Sind übrigens bei allen Gesichtsformen die gleichen Maße.

  • Stirn: Hier musst du von der Spitze deines einen Augenbrauenbogens zur Spitze deines anderen Augenbrauen Bogens messen.
  • Wangenknochen: Messe deine Wangenknochen unterhalb der äußeren Ecke deines Auges, hinüber zur äußeren Ecke deines anderen Auges.
  • Kiefer: Die Spitze deines Kinns bildet den Ausgangspunkt deiner Messung, hier setzt du das Maßband an und misst bis Richtung deines Ohres, wo sich der Kiefer nach oben abwinkelt. Diesen Wert mit zwei multipliziert (zwei Kieferhälften) und du hast den benötigten Wert für die Messung.
  • Länge deines Gesichts: Ebenfalls ausgehend von der Spitze deines Kinns misst du bis zur Mitte deines Haaransatzes, um die Länge deines Gesichts zu erhalten.

Mit diesen vier Maßen als Ausgangsbasis kannst du deine Gesichtsform bestimmen. Hierfür musst du das längste Maß auswählen und mit den Beschreibungen der folgenden Gesichtsformen vergleichen, um deine eigene Gesichtsform und damit die Ausgangslage für deinen perfekten Bart Style zu bestimmen.

  • Oval: In diesem Fall ist deine Gesichtslänge größer als die Breite deiner Wangenknochen und deine Stirnlänge ist größer als die deines Kiefers. Dein Kiefer hat eher eine abgerundete und nicht scharfkantige Form.
  • Quadrat: Bei der quadratischen Gesichtsform sind alle vier Maße relativ ähnlich, dein Kiefer ist eher kantig und nicht abgerundet.
  • Rechteck: Beim Rechteck als Gesichtsform ist die Gesichtslänge das längste Maß. Stirn, Wangenknochen und Kiefer haben ähnliche Maße.
  • Rund: Die runde Gesichtsform wird dadurch definiert, dass Wangenknochen und Gesichtslänge sich ähnlich sind, sind allerdings größer als Stirn und Kinn, welche ebenfalls ähnliche Maße haben. Dein Kiefer besitzt eine eher weiche und weniger definierte Form.
  • Diamant: Ähnlich dem Rechteck ist auch hier die Gesichtslänge die mit dem größten Maß. Dann folgen die Maße in dieser absteigenden Reihenfolge: Wangenknochen, Stirn und Kiefer. Das Kinn ist hierbei spitz zulaufend.
  • Herz: Die Stirn ist größer als die Wangenknochen und der Kiefer. Das Kinn ist, wie bei der Diamantform, ebenfalls spitz zulaufend.
  • Dreieck: Das Maß deines Kiefers ist größer als die deiner Wangenknochen, welches wiederum größer als das deiner Stirn ist.

Welcher Bart passt zu mir: Diese Gesichtsformen und Bartstile harmonieren miteinander

Da du nun deine Gesichtsform erfolgreich bestimmt hast, geht es nun daran die Frage zu beantworten: Welcher Bart passt zu mir? Welcher Bart-Style steht mir? Die Antwort hierauf möchte ich dir durch die nachfolgenden Punkte näher bringen.

Bart Styles für eine ovale Gesichtsform

Hauptgewinn! Zumindest könnte man dies bei der ovalen Gesichtsform behaupten. Denn bei einer ovalen Gesichtsform hast du die freie Auswahl in puncto Bart-Stil. Quasi, eine Art Freibrief für sämtliche Bärte. Geradezu ideal, wenn man mit verschiedenen Stilen experimentieren möchte.

Dennoch gilt auch hier der Grundsatz: Die Länge des Bartes sollte sich daran orientiert, wie lang Dein Haupthaar ist. Nur so entsteht ein harmonischer Gesamteindruck. Und trotzdem können bei einer ovalen Gesichtsform auch krasse Gegensätze funktionieren. Glatze und Vollbart sind daher auch denkbar. Es benötigt eben nur ein wenig Mut als Bartträger.

Bart Styles für eine quadratische Gesichtsform

Die quadratische Gesichtsform lässt das eigene Erscheinungsbild, zumindest rein optisch, sehr kantig wirken. Daher ist dies auch durchaus mit der rechteckigen Gesichtsform vergleichbar. Idealerweise sollte der eigene Bart daher einen Kontrast bilden und das kantige Erscheinungsbild ein wenig aufweichen.

Bei quadratischen Gesichtsformen sollten die Ränder ein wenig getrimmt werden, ähnlich dem runden Gesicht. Der Bart darf hier auch ein wenig länger und dicker im Bereich der Seiten sein, zum Kinn hin sollte er eher kürzer gehalten werden. Hier können auch lange Koteletten helfen, um das Gesicht optisch zu verlängern. Wobei man darauf achten sollte, dass der Übergang von Seite zu Kinn nicht zu abgehackt wirkt, eher fließend.

Zu empfehlen ist bei einer quadratischen Gesichtsform sicherlich ein kurzer und  akkurat getrimmter Drei-Tage Bart mit abgerundeten Konturen. Die zuvor erwähnten längeren Koteletten sind ebenfalls eine Option. Der Moustache als solches kann auch gut aussehen. Allerdings sollte man darauf achten, dass dieser nicht zu schmal wirkt.

Bart Styles für eine rechteckige Gesichtsform

Beim Rechteck als Gesichtsform ist die Gesichtslänge das längste Maß. Sprich, dass eigene Gesicht wirkt meist lang, eckig und schmal; vergleichbar mit der quadratischen Form des Gesichts. Auch hier wird dem Bart die Aufgabe zugerechnet das eigene Gesicht etwas weicher und kürzer erscheinen zu lassen.

Aus diesem Grund empfiehlt sich hier ebenfalls der Drei-Tage Bart mit weichen, leicht gerundeten Konturen. Auch der Moustache, auch Schnurrbart genannt, empfiehlt sich bei dieser Gesichtsform. Fast das komplette Gesicht ist glatt rasiert, nur oberhalb der Lippe taucht er auf, zur Seite leicht gekräuselt. Sicherlich der Bart Stil, welcher mit am meisten Hingabe und Aufmerksamkeit benötigt und einen gewissen Mut. Denn unauffällig ist er definitiv nicht.

Bart Styles für runde Gesichter

Bei einem runden Gesicht ist es die ursprünglichste Aufgabe des Bartes das eigene Gesicht länger erscheinen zu lassen. Zumindest optisch sollte dies der Ansatz eines Bartes sein. Den rundliche Gesichtsformen haben wenige Kanten und volle Wangenpartien. Der Bart als solcher sollte daher einen entsprechenden Kontrast dazu bilden.

Haben wir beim rechteckigen, als auch quadratischen Gesicht eher auf weiche, sanfte Übergänge gesetzt, empfiehlt es sich bei runden Gesichtern mit hart gezogenen Linien unter den Wangenknochen und Kanten an den Außenbereichen der Halspartie zu arbeiten. Funktioniert natürlich wunderbar mit dem Drei-Tage-Bart.

Des Weiteren kann man die Bart Haare an der Seite eher kurz lassen und den Bart am Kinn in die Länge ziehen, auch hierdurch erzielt man optisch eine Streckung des Gesichts. Auch der klassische Spitzbart kann mit einem runden Gesicht funktionieren. Abstand sollte man hier von einem Vollbart nehmen. Schaut nicht gut aus!

Bart Styles für ein diamantförmiges Gesicht

Ähnlich dem Rechteck ist auch hier die Gesichtslänge die mit dem größten Maß. Insbesondere ein spitzes Kinn, sowie ein schmaler Haaransatz kennzeichnen diese Gesichtsform. Hierdurch fällt das spitze Kinn natürlich besonders auf. Der Bart an sich sollte daher versuchen optisch vom Kinn abzulenken oder dieses zumindest gekonnt in Szene zu setzen.

Doch welchen Bart trägt man am besten mit einem diamantförmigen Gesicht? Die Auswahl hat man hier zwischen Vollbart, Chin Strap, Lincoln, oder Fu Manchu. Gerade letzterer, der wie ein Oberlippen-Bart mit Haar-Wasserfall zu beiden Seiten wirkt, kann bei einem solchen Gesicht wahre Wunder wirken. Dennoch ist anzumerken, dass gerade der Fu Manchu entsprechende Pflege und Hingabe benötigt, da wenn er nicht richtig geschnitten ist, schnell schlampig und ungepflegt wirkt.

Bart Styles für ein herzförmiges Gesicht

Bei herzförmigen Gesichtern, bei denen das Kinn schmaler als an der Stirn ist, sollte man versuchen harte Linien zu vermeiden. Worauf man hierbei zudem achten kann, ist die Tatsache, dass je kleiner der Bart ist, desto größer wirkt der Kopf. Sollte man daher möglichst vermeiden.

Drei-Tage Bart ohne harte Linien dürfte hier das Mittel der Wahl sein. Hierdurch erscheinen die Wangenknochen optisch weiter und lenken von der eher präsenten Stirnpartie ab. Des Weiteren sollte man darauf achten, dass die Halslinie beim Bart eher weiter unten ansetzt. Was optisch vom Kinn ablenkt. Selbst ein Vollbart kann mit einem herzförmigen Gesicht getragen werden. Aber bitte auf die Form achten; er sollte das eigene Gesicht nicht unnötig strecken.

Bart Styles für eine dreieckige Gesichtsform

Der Kiefer ist bei dieser Form größer als die Wangenknochen, welche wiederum größer als deine Stirn sind. Sprich, das Gesicht verjüngt sich vom Kiefer ausgehend in Richtung Stirn. Ein kantiges Kinn, weite Kiefer- und Wangenknochen sowie ein schmaler Haaransatz sind prägend für diese Gesichtsform. Daher sollte man bei dieser Form versuchen die prägenden und optisch präsenten Kiefer- und Wangenknochen schmaler wirken zu lassen.

Ideal für eine dreieckige Gesichtsform ist der Van Dyke. Benannt ist der Van Dyke nach dem flämischen Maler aus dem 17. Jahrhundert, Anthony Van Dyke. Bei diesem treffen zwei Stile aufeinander, der klassische Ziegen- oder Kinnbart sowie der Moustache/Schnurrbart. Dies stellt zumindest die einfachste Variante dar. Die Wangen sind komplett rasiert, nur noch ein Kinnbart und ein Schnurrbart sind übrig.

Welche Bart passt zu mir – ein Fazit

Am Ende dieses Beitrags solltest du nun wissen, welche der Gesichtsformen auf dich am besten zutrifft. Ob du nun Bärte für runde Gesichter suchen musst oder eher doch einen Bart-Style für ein ovales Gesicht. So oder so gibt es meiner Meinung nach eine breite Auswahl an Bärten zu testen. Schlussendlich entscheidet aber ganz alleine dein Geschmack darüber was dir gefällt und welcher Bart dir steht.

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Die Besten Herrenfrisuren für den Herbst 2018 https://maenner-style.de/beste-herrenfrisuren-herbst-2018/ https://maenner-style.de/beste-herrenfrisuren-herbst-2018/#respond Wed, 24 Oct 2018 10:15:17 +0000 https://maenner-style.de/?p=39141 Ab und an reicht schon ein Besuch beim Friseur auf, um innerhalb einer halben Stunde den eigenen Look maßgeblich zu verändern. Denn was vielen gar nicht so bewusst ist, unsere Frisur trägt viel zu unserer Außenwirkung bei. Bevor man sich […]

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Ab und an reicht schon ein Besuch beim Friseur auf, um innerhalb einer halben Stunde den eigenen Look maßgeblich zu verändern. Denn was vielen gar nicht so bewusst ist, unsere Frisur trägt viel zu unserer Außenwirkung bei. Bevor man sich also zum nächsten, stundenlangen Shopping-Trip zwingen muss, sollte man beim Friseur seines Vertrauens einen Besuch abstatten. Damit du die richtigen Frisur-Ideen im Gepäck hast, habe ich die besten Herrenfrisuren für den Herbst 2018 für dich zusammengestellt.

Man merkt diesen nicht unbedingt an, dass es an der Zeit ist, sich von Sonne und Sand zu verabschieden und eine neue, frische Frisur zu erhalten. Aber keine Sorge, es sind keine drastischen Veränderungen vonnöten. Manchmal reichen simple Ansätze aus. Ein Blick auf die Styles, die die nächsten Monate bestimmen gibt’s nachfolgend.

Zuvor kannst du noch einen Blick auf die zwei wichtigsten Regeln, bei der Suche nach einem neuen Haar Style riskieren. Beziehungsweise in diesem Beitrag die Antwort auf die Frage: Welche Frisur passt zu mir? erfahren. Als Bartträger sind dann eventuell noch die aktuellen Trends für 2018 interessant…

The Buzz Cut – eine Frisur für die Ewigkeit

Zumindest kann es einem so vorkommen. Seit 2016 ist der Buzz Cut eine der Trendfrisuren, Sommer wie Winter und auch im Herbst 2018 wird der Buzz Cut wieder zu sehen sein. Wer die kantige, minimalistische Frisur tragen kann, der bekommt automatisch das gewisse Bad-Boy-Image mit auf den Weg. Am besten funktioniert dieser Haar-Style bei einem eher quadratischen beziehungsweise runden Kopf.

Auch hinsichtlich der Frisurpflege ist der Buzz Cut natürlich besonders pflegeleicht. Viel Haare gibt es ja nicht, die in Form gebracht werden müssen. Und keine Sorge, sollte es im Herbst regnen, ist diese Frisur ebenso dankbar, da die Haare ganz schnell wieder trocken sind. Auch wenn die Frisur äußerst simpel ausschaut, schneiden lassen sollte man sich diese dennoch beim Friseur. Selbst mit dem Rasierapparat Hand anzulegen sollte man besser sein lassen.

Als 2018er Version des Buzz Cut kann die G.I. Joe Variante durchgehen. Maskulin, kantig, auf den Punkt. Besonders pflegeleicht und wunderbar einfach zu schneiden. Die Seiten werden beim GI-Crew ordentlich gestutzt und äußerst kurz getragen. Das Oberhaar kommt eine Spur länger daher und kann aus diesem Grund auch besser gestylt werden.

Es gilt darauf zu achten, dass der Frisur ein wenig Textur ins Oberhaar mit einbringt. Auch muss die Trennlinie zwischen längerem Oberhaar und kurzem Seitenhaar präzise sein. Daher muss man mit nachwachsendem Haar darauf achten, dass die präzise Trennlinie nicht zu sehr verschwimmt. Da ansonsten der Buzz Cut im G.I. Joe-Style nicht mehr ganz so top ausschaut.

Au Natural – manchmal kann „einfach“ ziemlich überzeugend sein

Wer es hinsichtlich Herrenfrisuren für den Herbst 2018 ganz einfach mag, der trägt seine Haare Au Natural. Denn wenn gar nichts mehr geht, dann geht auf jeden Fall Natürlichkeit. Beim Au Natural Style ist keine großartige Pflege in Sachen Frisuren gefragt. Die Haare werden ganz einfach so getragen, wie sie gewachsen sind.

Auf Styling wird hierbei nicht allzu viel Wert gelegt. Der Pflegeaufwand selbst wird äußerst gering gehalten. Worauf man dennoch bei welligem Haar, hinsichtlich Pflege achten sollte, erfährst du in diesem Beitrag. Wer dennoch ein wenig Hand anlegen möchte, der sollte mit einer weichen Bürste an die Arbeit gehen. Hierdurch wird das Haar geschont und kann dennoch in Form gebracht werden.

Messy Look – der zersauste Style

Wie der Au Natural Look ist auch der Messy Look äußerst pflegeleicht. Hier kommt lediglich die Tatsache zum Tragen, dass die Frisur an sich etwas unordentlicher und zersauster wirkt. Ist aber durchaus gewollt. Quasi, die Frisur, welche man nach dem Aufstehen trägt. Damit dieser Style erreicht werden kann, muss man seinen Friseur bitten ein wenig Textur und „Bewegung“ in die eigenen Haare einzubringen. Die Haare sollten von Grund auf ein wenig durcheinander wirken.

Richtig gestylt, kann der schmutzige, strukturierte Look deinem Haar ganz neue Dimension verleihen. Vorsicht jedoch, schlecht gestylt kann man auch schnell davon ausgehen, dass der Messy Look nach nichts ausschaut. Idealerweise verwendet man ein wenig Haarpomade, um die Haare in Form zu bringen. Der zerzauste Messy Look ist für alle Haartypen, besonders für dünne Haare geeignet, welche beim Stylen natürlich einfacher in Form zu bringen sind. Bitte jedoch darauf achten, dass die Haare nicht zu „verklumpt“ ausschauen.

The Viking – Auf den Spur der Wikinger

Vollbart und lange Haare, eine Kombination, welche nicht nur bei den Wikinger zu überzeugen wusste. Definitiv die männlichste aller Frisuren im Herbst 2018: The Viking. Bei dieser Frisur für Männer mit langen Haaren werden eben diese offen getragen und zur Schau gestellt. Abgerundet wird der Look durch einen deutlich vorhandenen Vollbart.

Hier lässt es sich wunderbar mit der Struktur des Haares spielen. So können diese glatt und sanft daherkommen, der Bart allerdings offenbart sich kraus und wild. Gegensätze die einfach wunderbar miteinander funktionieren. Dennoch ist natürlich zu bedenken, dass gerade lange Haare mehr Pflege benötigen. Von der richtigen Bartpflege Mal ganz abgesehen. Sollte aber dennoch zu schaffen sein.

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Ausblick auf die Frisuren Trends 2018 – das erwartet uns https://maenner-style.de/ausblick-frisuren-haar-trends-2018/ https://maenner-style.de/ausblick-frisuren-haar-trends-2018/#comments Fri, 17 Nov 2017 11:15:55 +0000 https://maenner-style.de/?p=31247 Die Frisuren- und Haar-Trends für Männer 2018 vorzustellen möchte ich mir noch nicht anmaßen. Wird noch bis Anfang 2018 dauern. Aber zumindest einen kleinen Ausblick auf die Frisuren Trends 2018, die wir so oder in ähnlicher Weise sicher sehen werden, […]

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Die Frisuren- und Haar-Trends für Männer 2018 vorzustellen möchte ich mir noch nicht anmaßen. Wird noch bis Anfang 2018 dauern. Aber zumindest einen kleinen Ausblick auf die Frisuren Trends 2018, die wir so oder in ähnlicher Weise sicher sehen werden, möchte ich dir vorstellen.

Waren in den vergangenen Jahren mitunter experimentelle Stile zu sehen, wie beispielsweise der Colour Up Look, wird es 2018 ein wenig zurückhaltender. Bevor wir einen Blick nach vorne werfen, möchte ich dir meine Seite: Frisuren für Männer – ein Überblick ans Herz legen, auf der du eine Vielzahl aktueller und vergangener Frisuren Trends betrachten kannst.

Kurzes versus langes Haar – welche Frisur darf es sein?

Erinnere ich mich ein paar Jahre zurück, war es für mich ganz klar, dass meine Haare kurz getragen werden. Nicht unbedingt in Form eines Buzz Cut, aber dennoch deutlich kürzer als der 2017 angesagte Throwback Cut. Meine Einstellung hat sich hierzu allerdings geändert, etwas was ich auch in meinem Freundeskreis bemerke.

Männer tragen vermehrt ihre Haare eine Spur länger. Dennoch sollte man sich, bevor man die Entscheidung trifft, ob kurze oder lange Haare, die Frage stellen: Welche Frisur passt zu mir? Denn nicht jeder Mann kann jede Frisur tragen, ist leider so. Zwei wichtige Regeln, wie du die für dich passende Frisur findest, habe ich dir in diesem Beitrag bereits genannt. Ansonsten gilt mein ultimativer Tipp immer noch: Sprich mit deinem Friseur!

Natürlich kann dieser mit mehr Haar auch mehr aus deinem Style herausholen. Was einfach daran liegt, dass es mehr Haar gibt, das in Form zu bringen ist. Eins sollte allerdings auch klar sein, längeres Haar bedarf mehr Pflege. Einfach aufstehen, Haare wild hängen lassen und ab ins Büro schaut in den wenigsten Fällen gut aus. Man muss davon ausgehen, dass fürs richtige Haar-Styling am Morgen ein paar Minuten draufgehen. Wer eh schon pflegebedürftiges Haar hat, der dürfte sich von diesem zusätzlichen Aufwand eher abgestoßen fühlen.

So oder so bin ich mir sicher, dass es für jeden Geschmack und vor allem für jeden Mann die passende Frisur gibt. Nachfolgend findest du die Links zu drei Kurzhaarfrisuren gefolgt von drei Langhaarfrisuren, die sicherlich auch 2018 noch angesagt sind, wenn es um die Frisuren- und Haar-Trends für Männer 2018 geht.

Angesagte Kurzhaarfrisuren 2018

Drei Kurzhaarfrisuren, die wir aus meiner Sicht 2018 sicherlich des Öfteren zu sehen bekommen, habe ich dir nachfolgend verlinkt. Diese habe ich bereits in vorherigen Beiträgen zu angesagten Frisuren ausführlich betrachtet und erspare uns beiden daher das erneute aufwärmen längst bekannter Informationen. Denn diese findest du zu genüge in den verlinkten Beiträgen.

Angesagte Langhaarfrisuren 2018

Gleiches gilt natürlich auch für angesagte Langhaarfrisuren, die bereits 2017 sowie die Jahre zuvor zu überzeugen wussten. Daher bin ich mir auch sicher, dass wir diese 2018 so oder so ähnlich wieder zu Gesicht bekommen werden. In den nachfolgend verlinkten Beiträgen findest du hierzu die wichtigsten Informationen.

Wenn es dir darum geht zu erfahren, welche Frisuren du bei unterschiedlichen Haartypen tragen kannst, dann kann ich dir diesen Beitrag empfehlen: Frisuren für den Übergang von Sommer zu Herbst – das kann man(n) tragen!

Bleach Blonde – Blondiertes Haar bei Männern im Trend?

In der Einleitung dieses Beitrags habe ich noch versprochen, dass es ein wenig klassischer, gesetzter zugeht in Sachen Trendfrisuren und Haarstyles. Ein wenig muss ich nun wohl zurückrudern. Auch wenn es nicht ganz so bunt wird wie beim Colour Up Look, wird dennoch ein wenig Farbe ins Spiel gebracht, wenn es um den Ausblick auf die Frisuren Trends 2018 geht.

Bleach Blonde lautet das Zauberwort. Ab 2018 Gerüchteweise stark im Trend. Statt mit der normalen Haarfarbe trägt man(n) dann eben plantinum, aschblond oder kupferblond. Ganz ehrlich, für mich keine Option. Da ich persönlich nicht viel von Haare färben halte und es sicherlich auch nicht annähernd nach etwas ausschaut. Wer sich dennoch traut, liegt wahrscheinlich in Sachen Frisur und Haar-Styling 2018 stark im Trend. Aber man muss glücklicherweise nicht jeden Trend mitmachen. Oder!?

Curtains, Throwback Cut, alles eins…

Irgendwie will dieser Style nicht mehr verschwinden. Bereits seit Anfang 2017 bekommt man den Throwback Cut oder auch Vorhang-Look nicht mehr von der Bildfläche. Aber irgendwann ist Retro doch auch nicht mehr angesagt, oder? Lange Fransen, welche von rechts und links ins Gesicht fallen überzeugen nicht wirklich. Ein Schnitt ist bei dieser Frisur auch nicht wirklich zu erkennen. Wachsen lassen, seitlich fallen lassen und hoffen, dass es ein wenig ansprechend ausschaut. Manche Trends sollten doch lieber dort bleiben, wo sie hergekommen sind.

Dennoch wird dieser Boyband-Look im Jahr 2018 sein modernes Comeback weiter feiern. Gerade wenn man eher ein quadratisch oder rechteckiges Gesicht hat, kann diese Frisur einen gewissen Akzent einbringen. Wenn der eigene Friseur den Throwback Cut noch ein wenig schichtet, um Struktur einzubringen, wirkt er auch nicht mehr ganz so 90er Jahre mäßig. Zum Stylen selbst braucht man nicht sonderlich viel, eine weiche Bürste um das Haar nach dem Duschen beziehungsweise Waschen in Form zu bringen, dann ein wenig Spray, um es in Form zu halten.

Casual Quiff – ein weiterer alter Bekannter kehrt zurück

Die beliebteste Männer Frisur, den Quiff, werden wir auch 2018 wieder sehen. 2018 kommt diese casual, zeitgemäß angehaucht locker daher. Vom Erscheinungsbild weniger dramatisch und strukturiert als der Pompadour. Die 2018 Variante wird auf einen scharfen Schnitt mit schlanken Linien setzen, welche direkt auf den Punkt kommt. Auf der Oberseite bleiben die Haare weiterhin lang, an der Rückseite und den Seiten sind diese um einiges kürzer. Hierdurch wirkt der Haar Style eine Spur aggressiver.

Es gilt beim zeitgenössischen Quiff, je größer der Kontrast, desto mehr wird die Frisur zum Blickfang. Ansonsten gilt es die Haare bei der eigentlichen Tolle entsprechend lang zu halten, alles andere darf, beziehungsweise muss kürzer sein, um die erwünschte Wirkung zu erzeugen. Weitere Varianten des Quiffs, die man 2018 sicherlich auch tragen kann, findest du in diesem Beitrag: The Quiff.

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Abheben mit Hamilton beim Red Bull Air Race am Lausitzring https://maenner-style.de/hamilton-red-bull-air-race-lausitzring/ https://maenner-style.de/hamilton-red-bull-air-race-lausitzring/#comments Mon, 25 Sep 2017 10:15:40 +0000 https://maenner-style.de/?p=30651 Was für ein reißerischer Titel, beschreibt aber ganz gut, wie ich das dritte Wochenende im September verbracht habe. Drei Tage fernab der Heimat: in Dresden, am Lausitzring und auf dem Flughafen Schwarzheide. Mit dabei: interessante Menschen, wunderbares Wetter sowie ein […]

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Was für ein reißerischer Titel, beschreibt aber ganz gut, wie ich das dritte Wochenende im September verbracht habe. Drei Tage fernab der Heimat: in Dresden, am Lausitzring und auf dem Flughafen Schwarzheide. Mit dabei: interessante Menschen, wunderbares Wetter sowie ein Rahmenprogramm, dass es in sich hat. Aber lass uns doch von Anfang an beginnen und gemeinsam einen Blick auf mein Abenteuer werfen.

Anlass meines Ausflugs nach Dresden war die Einladung von Hamilton Watch zum Red Bull Air Race am Lausitzring, der quasi nur einen Katzensprung von dort entfernt ist. Seit 2017 ist das Unternehmen offizieller Zeitnehmer des Red Bull Air Race World Championships und hat es in diesem Fall direkt genutzt einige Gäste zu einem exklusiven Blick hinter die Kulissen beim vorletzten Rennen der Saison einzuladen.

Erst wird gefahren, bevor geflogen wird…

Bevor es allerdings an den Lausitzring und damit mitten rein ins Spektakel gehen sollte, stand eine Autofahrt an. Keine kurze. Fünf Stunden mussten von Heidelberg nach Dresden zurückgelegt werden, bevor ich bei meinem Quartier für die nächsten zwei Nächte in Dresden ankommen sollte, dem Vienna House QF.

Dennoch habe ich mich bereits auf die Fahrt gefreut, denn gerade lange Autofahrten sind für mich wunderbar zum Entspannen. Vorausgesetzt die anderen Verkehrsteilnehmer stressen und drängeln nicht unnötig. In Kombination mit ein paar Podcastfolgen von On the Way to New Work sowie der ersten Folge von Alle Wege führen nach Ruhm von Joko und Paul ging es dann nach Dresden.

Dort angekommen wurde erst einmal das Parkhaus des Hotels angefahren, bevor eingecheckt und das Zimmer bezogen wurde. Es hat sich aber wieder einmal gezeigt, gefühlte fünf Meter vorm Ziel, sich nicht einfach blind auf sein Navi zu verlassen. Denn das hätte mich direkt durch die Fußgängerzone bis hin zu einer Straße geführt, die rein theoretisch bis ans Hotel Vienna House QF heranreicht, praktisch aber mit Poller versperrt ist…

Unterkunft für die Nacht – Hotel Vienna House QF

Da am Anreisetag nicht mehr auf dem Plan stand als gesund und munter anzukommen, was ich erfolgreich abhaken konnte, stand dem Zimmerbezug in Ruhe nichts im Weg. Okay, ein gemeinsames Abendessen sollte es auch noch geben, aber vorher natürlich der übliche Hotelzimmercheck und das Verräumen des mitgebrachten Gepäcks.

Das Hotel selbst befindet sich nur eine Gehminute von der barocken Dresdner Frauenkirche, sowie sechs Gehminuten vom Dresdner Residenzschloss und der Semperoper entfernt. Zentraler geht es also kaum. Von außen wirkt es auf den ersten Blick eher unscheinbar, was daran liegen mag, dass es in einem Gebäude aus dem Jahr 1804 untergebracht ist.

Im inneren weiß es dann allerdings mit seinem modernen, minimalistischen und cleanen Auftreten zu überzeugen. Direkt nach dem Eintreten steht man in der Lobby, die einen tollen Blick nach oben, entlang des gläsernen Aufzugs, in Richtung Himmel gewährt.

Im ersten Stock war mein Magnus Zimmer vorzufinden. Durch einen langen Gang ging es geradewegs ins Schlafzimmer mit Arbeitsbereich hinein. Links abgehend lag das Badezimmer mit Regendusche und Badewanne, sowie WC. Hell, sauber und wie bereits der Eingangsbereich des Vienna House QF eher minimalistisch gehalten. Weiß mir aber bekanntermaßen zu gefallen. Rechts im Gang befand sich ein großer Spiegelschrank mit drei Staufächern, um Koffer und Co. abzustellen.

Im Schlaf- und Arbeitsbereich meines Zimmers hing nicht nur ein Flachbildfernseher an der Wand, sondern ein Schreibtisch mit Blick auf den Vorplatz der Dresdner Frauenkirche befand sich direkt am Fenster. Dank kostenlosem WLAN – welches fairerweise gesagt noch ausbaufähig ist – konnte ich dort die ersten Zeilen zu diesem Bericht schreiben.

Das Bett stand auf der anderen Seite des Raums, mit einer kleinen Sitzmöglichkeit am Fußende und direktem Blick auf den bereits angesprochenen Flachbildfernseher, der bei einem Besuch in Dresden aber ausbleiben sollte. Dafür ist die Stadt dann doch deutlich interessanter.

Kurz frisch gemacht, hieß es dann aber auch schon fertig machen zum Abendessen im Sophienkeller. Einem Restaurant in den historischen Gewölben des Sophienkellers im Taschenbergpalais. Zwischen original erhaltenen Gemäuern trifft man dort auf Themenräume, die am Abend vom bunten Künstlervolk Dresdens durchstreift werden. Langweilig wird es damit beim Essen bestimmt nicht. Versprochen.

Red Bull Air Race am Lausitzring mit Hamilton – ein Blick hinter die Kulissen

Frisch gestärkt von einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück ging es für mich und die anderen Gäste von Hamilton an den Lausitzring. Wo wir nicht nur dem Red Bull Air Race beiwohnen sollten, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen erhaschen konnten.

Doch bevor ich Stück für Stück auf den Tag vor Ort eingehe, möchte ich zumindest kurz ein paar Worte zum Red Bull Air Race und Hamilton an sich verlieren. Wer sich damit bereits auskennt, kann direkt weiterspringen. Mit vor Ort dabei waren übrigens noch Jens von Atomlabor, Percy von luxify, Basti von Basti_Go_Pro und Patrick von PilotPatrick.

Red Bull Air Race – mit Vollgas durch die Luft

Worum geht es beim Red Bull Air Race? Vereinfacht gesagt ist es das Ziel der teilnehmenden Piloten, beim Rennen, einen mit aufblasbaren Air Gates (Pylon) gesteckten Kurs möglichst schnell abzufliegen und dabei die vorgeschriebenen Manöver korrekt auszuführen.

Ein wenig schwerer ist es in der Praxis dann schon, was unter anderem daran liegt, dass die einmotorigen Propellermaschinen mit 350 PS und Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 400 km/h daherkommen. Weiterhin ist auch die Belastung für die Piloten alles andere als gering, wirken in engen Kurven auftretenden Beschleunigungskräfte von 10 bis sehr kurzzeitig 12 g.

Die Rennserie gibt es mittlerweile seit 12 Jahren, wobei von 2011 bis 2014 eine dreijährige Pause eingelegt wurde. An den Rennen selbst dürfen nur die erfahrensten Piloten teilnehmen. Mindestens acht Piloten pro Rennen sind notwendig, damit dies überhaupt durchgeführt werden kann. Der Kurs muss beim Rennen von den Piloten komplett durchflogen werden. Die installierten Pylonen müssen hierbei in der vorgeschriebenen Richtung, mit den korrekten Manövern, passiert werden.

Da die Piloten nacheinander fliegen, qualifiziert man sich lediglich über die Zeit für die nächsten Runden. Zeitstrafen, die für inkorrektes Passieren eines Tores oder der Schikane, für inkorrektes Ausführen eines Manövers oder für das Berühren eines Tores, vergeben werden sind daher zu vermeiden. Auf diesen Punkt werde ich später im Beitrag nochmals gesondert eingehen.

Hamilton – American Spirit gepaart mit Schweizer Präzension

Die Verbindung von Hamilton zum Red Bull Air Race kommt auf zwei Wegen zustande. Zum einen ist Hamilton als offizieller Teamsponsor von Nicolas Ivanoff mit seiner Edge 540 im Starterfeld des Luftrennens vertreten, zum anderen ist Hamilton seit der Saison 2017 offizieller Zeitnehmer der weltweiten Rennserie.

Passt auch ganz gut, denn die Luftfahrt-Geschichte von Hamilton reicht bis ins Jahr 1918 zurück. In diesem Jahr begleitete eine Hamilton-Fliegeruhr den allerersten amerikanischen Luftpostdienst zwischen Washington und New York. In den 1930er war die Marke dann bereits offizieller Zeitmesser der wichtigsten kommerziellen Fluglinien der USA. Heute gehören Hamilton-Uhren für viele Flugstaffeln zur Standardausrüstung, die Marke nutzt diese Verbindungen, um die Bedürfnisse der Piloten und die für sie notwendigen Uhrenfunktionen zu verstehen und setzt dieses Wissen für die Entwicklung von Zeitmessern für Piloten um.

Die Leidenschaft der Marke für die Luftfahrt spürt man. Zeigt sich dies nicht nur in den Modellen der aktuellen Kollektion, sondern auch daran, dass die Marke Zeitnehmer für eine Vielzahl von internationalen Flug-Events, wie beispielsweise die EAA Air Venture Oshkosh, sowie die Free Flight World Masters in Frankreich ist.

Bereits seit zehn Jahren steht die Schweizer Marke an der Seite des französischen Kunstflugpiloten Nicolas Ivanoff und seiner Extra 330LX sowie Edge 540 – die sich natürlich in der Markenfarbe von Hamilton in die Lüfte erheben. Ihn durfte ich beim Event persönlich kennenlernen und auch eine Runde mit seiner Maschine drehen, doch dazu am Ende mehr.

Hamilton als offizieller Zeitnehmer des Red Bull Air Race World Championships

Seit Anfang 2017, besser gesagt seit dem Saisonauftakt in Abu Dhabi am 10./11. Februar, dem 75. Red Bull Air Race überhaupt, ist Hamilton nun offizieller Zeitnehmer des Red Bull Air Race World Championships. Dabei ist die Ausweitung der Partnerschaft zwischen Hamilton und der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft eine Anspielung auf die reiche Geschichte des Uhrmachers und langjährige Tradition in der Luftfahrt zu verstehen.

Red Bull Air Race und Hamilton sind bereits seit mehr als einem Jahrzehnt Partner und steigen somit die nächste Stufe empor. Ein wichtiger Schritt sowohl für die Schweizer Marke, als auch für die weltweite Rennserie. Denn eins war mir nach dem Rennwochenende ganz klar, hier kommt es wahrlich auf jede Sekunde an. Fehler beim Zeitnehmen sind tabu!

Guided Airport Tour – Hangar Walk & Treffen von Nicolas Ivanoff – Hamilton-Pilot

Bevor wir jedoch beim Rennen selbst sehen konnten, wie genau Hamilton die Zeiten ermittelt, durften wir einen Blick hinter die Kulissen wagen. Ganz nah ran an die Piloten und ihre Maschinen hieß es, als wir beinahe direkt nach Ankunft am Lausitzring zum Hangar Walk und dem ersten Treffen mit Nicolas Ivanoff, Hamilton-Pilot, aufgebrochen sind.

Zum Hangar Walk könnte man auch Gang durch die Boxengasse sagen. Nur stehen eben keine Rennwagen in den einzelnen Boxen der 14 Red Bull Air Race Piloten, sondern deren Flugzeuge. Eine riesige Crew gibt es dort auch nicht zu sehen. Lediglich die Piloten, mit einem überschaubaren Team halten sich dort auf. Aber gerade dies lässt die Piloten noch um einiges greifbarer erscheinen, was sich auch dadurch deutlich zeigt, dass sich jeder der Piloten Zeit für seine Fans nimmt. Egal ob jung oder alt.

Ein interessanter Fun-Fact am Rande war die Tatsache, dass nicht nur in jedem Hangar ein Red Bull Kühlschrank inklusive diverser Getränke installiert war, sondern auch zig Dosen auf dem Boden stehend zu sehen war. Wer nun denkt, dass es sich hierbei um leere Dosen handelt, die darauf warten zum Pfand sammeln abgegeben zu werden ist falsch gewickelt. Einige Piloten bauen sich mit den Dosen als Pylonen die aktuelle Flugstrecke auf und laufen diese in Gedanken ab.

Nicolas Ivanoff, Pilot des Hamilton-Teams, verfährt allerdings nicht so. Als Flieger alter Schule genügt es ihm, sich die Strecke im Kopf vorzustellen und in Gedanken zu durchfliegen, wie uns der „schnelle Korse“ – so sein Spitzname – selbst erzählte.

„Als Kind wollte ich unbedingt Rennfahrer werden, aber meine Mutter hat es nicht erlaubt. Sie meinte, es sei zu gefährlich!“ – Nicolas Ivanoff, Hamilton

Als seine Mutter diese Aussage getätigt hat, war ihr wohl noch nicht bewusst, dass es so etwas wie Kunstfliegen gab oder Red Bull Air Races in Zukunft geben sollte. Sonst wäre Nicolas heute sicherlich eher Rennfahrer. Denn ungefährlich ist seine Sportart mitnichten. Aus eigener Erfahrung gab er beim Hangar Walk Einblicke in den Ablauf eines Rennens, die mentale, als auch körperliche Vorbereitung und den Herausforderungen, denen man in der Luft ausgesetzt ist.

Denn im Gegensatz zu „normalen“ Piloten, die sich auf ihre Anzeigen und technischen Hilfsmittel verlassen können, fliegen Kunstflieger sowie Red Bull Air Race Piloten nach Sicht, mit nur minimaler Unterstützung durch Höhenmesser, Geschwindigkeits- und g Kraft-Anzeige. Bei einem solch wunderbaren Wetter wie am Lausitzring kein Problem, nun stellt man sich aber Mal vor, dass die Piloten auch bei Regen und stärkerem Wind fliegen müssen, ist deren Leistung noch höher zu bewerten.

Wenn man dann noch einen Blick auf seine Maschine im Hangar und auch auf die der anderen Teams riskiert, kann man kaum glauben, dass die Piloten mit einer maximalen Eintrittsgeschwindigkeit von 370 km/h ins Rennen starten und hierbei einer maximale Querbeschleunigung von 10 g ausgesetzt sind.

Stipvisite in der Sky Lounge des Red Bull Air Race am Lausitzring

Vom Hangar aus ging es für uns direkt in die Sky Lounge des Red Bull Air Race am Lausitzring, von wo aus wir mit bestem Blick auf die Strecke das Rennen betrachten konnten. Im Gegensatz zur normalen Tribüne bietet die Sky Lounge eine größere Nähe zur Rennstrecke, den Piloten und den Gästen der einzelnen Teams. Kombiniert mit Catering vom Feinsten, zahlreichen Kühlschränke gefüllt mit jeglichen Red Bull Sorten sowie internationaler Küche kann man die Rennen in aller Ruhe betrachten.

Zudem scheint Hamilton an diesem Wochenende das beste Rennsport-Wetter für uns gebucht zu haben. Im Zusammenspiel mit einladenden, ganz in Weiß gehaltenen Sitzgelegenheiten, großen Sonnenschirmen und kühlen Getränken sicherlich nicht besser hinzubekommen. Getränke gab es wahlweise aus den bereits erwähnten Kühlschränken, vom Catering Service selbst oder von der Sky Lounge eigenen Bar, an der ich unter anderem Virgin Daiquiri versucht habe.

Neben dem freien Blick auf die Rennstrecke sowie die Piloten in ihren Maschinen waren verschiedene Gäste und Piloten als Kommentatoren, Meinungsgeber oder auch einfach nur zum netten Plausch in die Sky Lounge geladen. Für uns war diese Rückzugs- und Erholungsort von unseren Touren rund um den Lausitzring. Zwischen den einzelnen Rennen konnte man dort wunderbar entspannen und sich mit den anderen Gästen unterhalten.

Dennoch bin ich der Meinung, dass man auch als Gast mit Ticket für die normale Tribüne den Besuch beim Red Bull Air Race am Lausitzring nicht bereuen wird. Die große Tribüne zieht sich über die komplette Breitseite der Rennstrecke und bietet einen großartigen Blick auf diese. Dank klarem Himmel sowie Sonnenschein war die Sicht glücklicherweise eh kein Problem. Und ob man nun Surf & Turf – Vitello | Thunfisch Sushi | Kapernbeere – oder eine Bratwurst ißt, tut dem Spaß an der Veranstaltung auch kein Abbruch. Versprochen!

Mittendrin statt nur dabei – Pylon Tour

Die Air Gates, bestehend aus zwei einseitig, asymmetrischen Pylonen, die am unteren Ende einen Durchmesser von fünf Meter und am oberen Ende einen von gerade einmal 0,75 Meter aufweisen, sind als Herzstück des Red Bull Air Race zu sehen. Mithilfe dieser Air Gates wird die Strecke in ihre Abschnitte unterteilt, Hindernisse und Manöver zum Durchfliegen dieser festgelegt und etwaige Regelverstöße gewertet.

Für Zuschauer scheint es sich nur um 25 Meter hohe Begrenzungen der Strecke zu handeln, diejenigen, die einen Blick hinter die Kulissen riskieren, wissen, dass sich mehr hinter den 80.000 bis 100.000 Euro Pylonen verbirgt, als man zunächst denkt. Hamilton hat uns diesen Einblick gewährt und die Möglichkeit gegeben eine solche Pylone aus nächster Nähe zu betrachten und zu betreten.

Abseits der Rennstrecke des Lausitzrings wurde extra für solche Besichtigungen eine Pylone installiert. Dort gab es zudem von einem Red Bull Angestellten Informationen aus erster Hand. Am auffälligsten hierbei ist die Tatsache, dass die Pylone nicht aus einem einzelnen Schlauch besteht, sondern aus neun Abschnitten. Diese sind nur durch einen simplen Reißverschluss miteinander verbunden, wobei gerade der Verschluss nicht an diesen Abschnitten vorzufinden ist, sondern von den dafür zuständigen Mitarbeitern an der eigenen Kleidung getragen wird. Notwendig ist dies aus dem Grund, dass sich ein solcher Verschluss im Flugwind von einem 370 km/h schnellen Flugzeug schnell zum Geschoss entwickeln kann. Muss nicht sein!

Gefertigt werden die Pylonen aus einem sogenannten Spinnaker-Material, welches 40% weniger als herkömmliches Druckpapier wiegt und besonders reißfest ist. Zumindest ist es äußerst schwer dies anzureißen, hat es allerdings einen Riss, reißt es leicht wie Papier. Auch dies dient der Sicherheit, damit sich ein Flugzeug beim Berühren der Pylone nicht etwa darin verhedert. Durch den hohen Druckunterschied, zwischen innen und außen, platzt die Pylone bei der leichtesten Berührung.

Mithilfe der roten und gelben Markierung werden etwaige Regelverstöße durch die Race Control gemessen, die ihrerseits wieder zu Zeitstrafen führen können. Doch dazu direkt im nächsten Abschnitt mehr. Zuvor wagen wir jedoch einen Blick ins Innere einer Pylone.

Zugang verschafft man sich durch eine Falltür unterhalb der Pylone, die allerdings nur wenige Sekunden offenstehen sollte, damit nicht zu viel Luft entweicht. Im inneren gibt es nicht sonderlich viel zu sehen, lediglich die Verbindung der einzelnen Abschnitte durch Reißverschlüsse sind klar zu erkennen, als auch ein riesiges Gebläse, welches die Pylone in Form hält. Sollte die Pylone von einem Flugzeug gestreift werden, reißt durch das Verbindungssystem auch nur der berührte Abschnitt sowie die darüber liegenden ab.

Hierdurch hat das Bodenteam der Pylonen die Möglichkeit diese nach einem Flugzeugtreffer schnellstmöglich wieder aufzustellen, damit das Rennen für Piloten als auch Zuschauer weitergehen kann. In der Regel benötigt das Team zum Aufstellen der Pylone nicht sehr lange. Unter idealen Bedingungen liegt der derzeitige Rekord bei um die 90 Sekunden zum kompletten Aufstellen nach Streifen durch ein Flugzeug.

Race Control Tour

Sind die Piloten ihrerseits dafür verantwortlich die eigenen Maschinen möglichst schnell und regelkonform durch die Strecke zu manövrieren, obliegt es der Race Control dies zu überprüfen. Bei unserer Race Control Tour gab es für uns einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen. Oberhalb der Besuchertribünen befindet sich am Lausitzring die Race Control, die durch eine Vielzahl von Sensoren, Daten, TV-Bildern und Zeitlupen jeden Piloten bei seinem Flug beobachten und auf etwaige Regelverstöße hinweise.

Hierbei gilt es schnell ein Urteil zu fällen, um kurz nach Beendigung der Runde durch den Piloten die richtige Zeit den Zuschauern, als auch den Teams präsentieren zu können. Die gefällten Entscheidungen der Schiedsrichter, welche allesamt selbst geflogen sind oder immer noch fliegen, werden durch Daten unterstützt und können so dem Piloten, als auch dem jeweiligen Team schon kurz nach der Landung eine fundierte Entscheidung zur Verfügung stellen.

Dies hat einen großen Vorteil, das Beschwerden eher selten eingelegt werden. Da jedes Team anhand der Daten die Entscheidung der Schiedsrichter nachvollziehen kann und zum gleichen Schluss kommt. Insbesondere achtet die Race Control darauf, ob ein Pilot ein Tor oder eine Schikane zu hoch oder zu tief passiert, wobei stets der Pilotenhelm zur Höhenbestimmung als Referenzpunkt herangezogen wird.

Ebenfalls gilt es als Regelverstoß, wenn das Flugzeug nicht „level“, das heißt nicht mit vollkommen horizontaler Quer- und Längsachse (maximale Abweichung 10°) durch ein Gate fliegt. Für diese beiden Situationen gibt es Zeitstrafen, die sich merklich auf das Gesamtergebnis auswerten können. Denn in den meisten Fällen führt eine solche Strafe  meist zu einem Verlust mehrerer Plätze für den Piloten.

Das Berühren einer Pylone wird nicht mit einer Disqualifikation gewertet, sondern mit einer Zeitstrafe von drei Sekunden. Disqualifikationen werden lediglich für jegliche Form gefährlichen Fliegens, zu niedriges Fliegen sowie zu geringes Gewicht von Pilot und Maschine ausgesprochen.

Race–Masters & Final Four – das Rennen

Das Rennen selbst, der Hauptgrund unseres Besuchs des Red Bull Air Race am Lausitzring, versprach von Beginn an Spannung. Nachdem das Qualifying bereits am Vortag über die Bühne ging, startete das Rennwochenende für uns mit der Round of 14. In dieser treten die 14 Piloten „Mann gegen Mann“ gegeneinander an. Die sieben Gewinner dieser ersten Runde qualifizieren sich direkt für die darauffolgende Round of 8. Die Piloten, die bei diesen Duellen ausscheiden, werden entsprechend ihren Zeiten auf den Plätzen neun bis vierzehn platziert.

Unser Hamilton-Pilot schied leider im ersten Duell der Round of 14 gegen Martin Sonka aus. Was leider bereits im Vorhinein absehbar war, da Martin Sonka derzeit die Weltrangliste beim Red Bull Air Race anführt, Nicolas Ivanoff liegt derzeit auf dem elften Rang. Daher konnten wir ihn bei der Round of 8 nicht mehr bejubeln. In dieser trifft der Schnellste der Round of 14 auf den schnellsten Verlierer, der Zweite auf den Siebten, usw… Die vier Gewinner dieser Duelle qualifizieren sich für die Final 4. Die ausgeschiedenen Piloten verteilen sich gemäß ihrer Zeit auf die Plätze fünf bis acht.

Wie man es sich denken kann machen die Piloten im Final 4 die Plätze eins bis vier unter sich aus. Auch hier entscheidet nur die schnellste Zeit über Sieg oder Niederlage. Das schlussendliche Ranking der Final 4 des Red Bull Air Race am Lausitzring präsentierte sich wie folgt:

  1. Yoshihide Muroya
  2. Matt Hall
  3. Martin Sonka
  4. Juan Velarde

Selbst ist der Mann – mein Flug mit Nicolas Ivanoff

Waren wir sonntags „nur“ zu Gast von Hamilton beim Red Bull Air Race am Lausitzring, durften wir am Montag selbst ran. Am Flughafen Schwarzheide, gut 45 Minuten entfernt von Dresden, wartete nicht nur der örtliche Flugverein auf unsere Ankunft, sondern auch Nicolas Ivanoff mit seiner Maschine. Die Illusion war schnell zerstört, dass es der Einsitzer vom Vortag war, zwei Plätze gab es in der Maschine und damit eben auch Platz für mich.

Hamilton bot mir somit die Möglichkeit bei einem Weltklasse Kunstflieger mitzufliegen, um aus nächster Nähe meine Erfahrungen zu sammeln. Da Fotos das Ganze schlecht einfangen können, wurde eine GoPro im Cockpit installiert, um euch zu zeigen, wie ich mich bei diesem Flug geschlagen habe. Eine Kurzfassung habe ich nachfolgend eingebunden.

Der Flug an sich war atemberaubend, Nicolas gab sich viel Mühe mich anzuleiten und mir Tipps zu geben, wohin ich schauen sollte, um die Orientierung nicht gänzlich zu verlieren. War auch dringend notwendig. Solltest du daher je in eine solche Situation kommen, gilt es darauf zu achten den Blick nach draußen zu richten, nicht ins Innere des Flugzeugs. Dann sind die Chance nicht so schlecht, dass dir schlecht wird.

Mein Fazit zum Red Bull Air Race mit Hamilton am Lausitzring

Kann man eigentlich ganz kurz zusammenfassen: Es war ein wunderbares Rennwochenende am Lausitzring, zu welchem mich Hamilton eingeladen hat. Durch die Einblicke hinter die Kulissen konnte ich diese Rennserie direkt bei der ersten Berührung auf eine ganz exklusive Weise kennenlernen. Daher entschuldige bitte auch, dass dieser Beitrag ein wenig länger ausgefallen ist. Aber es wäre einfach nicht fair gewesen, diese Erfahrungen nur für mich zu behalten.

Wenn dir die Fotos und mein Text sowie das Video meines Flugs nur Ansatzweise vermitteln konnten, wie großartig das Red Bull Air Race am Lausitzring mit Hamilton für mich war, freue ich mich sehr. Solltest du noch Fragen zu Hamilton, dem Air Race oder zum Event selbst haben, einfach die Kommentarfunktion nutzen.

Mit freundlicher Unterstützung von Hamilton // enthält Werbung // Copyright Fotos - Maenner-Style.de // Atomlabor // René Gaens

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Angesagte Frisuren für den Sommer 2017 https://maenner-style.de/angesagte-frisuren-fuer-den-sommer-2017/ https://maenner-style.de/angesagte-frisuren-fuer-den-sommer-2017/#comments Wed, 03 May 2017 10:15:06 +0000 https://maenner-style.de/?p=27064 Männerfrisuren sind immer wieder Mal ein Thema hier bei Maenner-Style – Warum also nicht auch angesagte Frisuren für den Sommer 2017? Inspiriert von meinem letzten Friseurbesuch, dachte ich mir, dass es Mal wieder an der Zeit wäre einen Blick auf […]

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Männerfrisuren sind immer wieder Mal ein Thema hier bei Maenner-Style – Warum also nicht auch angesagte Frisuren für den Sommer 2017? Inspiriert von meinem letzten Friseurbesuch, dachte ich mir, dass es Mal wieder an der Zeit wäre einen Blick auf die Trends dieses Sommers zu werfen.

Denn eins ist klar, den passenden Haar-Style zu finden, welcher zu einem passt, gut ausschaut und noch pflegeleicht und einfach zu Stylen ist, kann durchaus eine Herausforderung sein. Daher möchte ich zumindest dabei behilflich sein, die Auswahl der angesagten Frisuren für den Sommer 2017 ein wenig zu erleichtern. Einige der Frisuren kommen dir sicherlich bekannt vor, da ich diese eventuell schon in einem der vorherigen Beiträge zu aktuellen Trendfrisuren erwähnt habe – in einem solchen Fall verlinke ich natürlich auf diese.

Short&Choppy / Crew Cut

Beim Short&Choppy, oder auch Crew Cut, handelt es sich um eine der beliebtesten Kurzhaarfrisuren für erwachsene Männer. Dieser ist schnell geschnitten, leicht zu tragen und schaut dabei noch gut aus. Das Seitenhaar wird hier kürzer getragen als das Oberhaar, welches gerade im vorderen Bereich ein wenig länger getragen wird. Hierdurch ergeben sich einfache Styling-Möglichkeiten durch den Einsatz von ein wenig Gel oder Haarwachs.

Allerdings sollte man noch erwähnen, dass es wichtig ist, den Übergang zwischen Seiten- zu Oberhaar fließend zu gestalten. Ansonsten schaut der Crew Cut alles andere als lässig aus. Auch für dickere Haare ist der Schnitt hinsichtlich späterem Styling eher ungeeignet, da sich die Haare nicht so richtig in Form bringen lassen. Den Short&Choppy im Detail hatte ich in diesem Beitrag bereits vorgestellt.

Au Natural / Long layered Cut

Lange Haarschnitte werden immer beliebter. Zumindest bei den Männern, denen lange Frisuren stehen. Ich gehöre hier leider nicht dazu, meine Haare sind ein wenig zu kräftig und fallen nicht natürlich, sondern sehen einfach nur wirr aus. Daher absolut keine Option. Wer damit keine Probleme hat, der sollte es Mal versuchen die Haare eine Spur länger zu tragen.

Beim Long layered Cut, welchen man durchaus als ausgedünnte Variante des Au Natural Styles ansehen kann, trägt man(n) die Haare lang. Hierbei werden diese nicht übermäßig gestylt oder in Form gebracht. Es wird lediglich darauf geachtet, dass sie nicht zu viel Volumen haben. Ansonsten werden diese einfach so getragen, wie sie gewachsen sind, ohne großartiges Styling – einfach Au Natural.

Side Part

Den Side Part hatte ich bereits in der Variante als langer Sidepart sowie als modern Sidepart hier im Blog. Und auch bei den angesagten Frisuren für den Sommer 2017 spielt dieser wieder eine Rolle. Diesmal ein wenig an die klassische Variante angelehnt.

Getragen wird dieser Haarschnitt sowohl von Männern, als auch deren Kids, hierbei ist eine Seite der Haare länger, als die andere und wird vom Haaransatz weg gekämmt. So viel ist aus den zuvor erwähnten Varianten schon bekannt. Um den Style ein wenig moderner zu gestalten, gehen manche Friseure dazu über eine feine Linie zwischen langer und kurzer Haarpartie zu rasieren. Hierdurch wirkt der Schnitt noch eine Spur männlicher, definierter und moderner.

Natural Curls

enn man natürliches, lockiges Haar besitzt, ist 2018 der beste Weg damit umzugehen, in dem man dieses ein wenig wachsen lässt und die Locken nicht direkt abschneidet, wenn man diese sieht. Dieses Styling ist natürlich problematisch für Männer ohne natürliche Locken zu erreichen. Dafür hat man(n) ohne natürliche Locken andere, stylische Frisuren zur Auswahl. Als Alternative zu den Natural Curls gibt es noch die Textured Curls, welche ich in diesem Beitrag vorgestellt habe.

Pompadour

Der Pompadour wird an den Seiten und auf der Rückseite kurz getragen, im vorderen Bereich eher lang. Die Haare auf dem Kopf werden angeföhnt – von vorn nach hinten, um im Anschluss mit einer kleinen Rundbürste und dem Föhn die Front in Form zu bringen. Wenn es nur durch föhnen nicht hält, sollte man auf ein wenig Haarwachs zum Stylen der Frisur setzen. Wie man den Pompadour im Detail stylen kann und was er mit dem Quiff gemeinsam hat, das erfährst du in diesem Beitrag.

The Bun / Samurai Knot

The Bun oder auch als Samurai Knot bekannt ist sicherlich die Frisur, welche man als Mann mit langen Haaren am besten stylen kann. Quasi, der Crew Cut der langen Haare. Lange Haare und einen Haargummi sind Grundvoraussetzung, wirklich mehr braucht man dann auch nicht. Eventuell ein wenig Fingerspitzengefühl beim Stylen, das ist aber Übungssache. Wer mag trägt einen Vollbart dazu – viel männlicher geht es nicht, oder?

Fade Cut / Buzzed Skin Fades

Da wir einen pflegeleichten Style für langhaarige Frisuren hatten, möchte ich nun noch einen für Kurzhaarfrisuren nachlegen. Und kurz steht hier wirklich für kurz. Denn die Haare werden stark rasiert getragen. So das quasi nur noch eine Art Haarschatten an den Seiten vorhanden ist, in Verbindung mit ein wenig mehr Oberhaar. Schaut nicht schlecht aus, vorausgesetzt man kann es tragen. Der Style passt nicht zu jeder Gesichtsform und gerade bei eher kantigen Gesichtern schaut es nicht ganz so gut aus.

Copyright Titelfoto: shutterstock / Lizenzfreie Stockfotonummer: 503019718

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Ein Anzug aus Gobigold aus der „The Tailoring Pioneer” Kollektion von Caruso https://maenner-style.de/gobigold-caruso-tailoring-pioneer/ https://maenner-style.de/gobigold-caruso-tailoring-pioneer/#comments Fri, 21 Oct 2016 10:15:46 +0000 https://maenner-style.de/?p=23595 Anzüge sind wie Sneaker, zumindest für mich, man(n) kann nie genug davon haben. Daher hat es mich besonders gefreut, als ich die Möglichkeit bekommen habe, einen Anzug aus Gobigold aus der „The Tailoring Pioneer” Kollektion von Caruso für ein Shooting […]

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Anzüge sind wie Sneaker, zumindest für mich, man(n) kann nie genug davon haben. Daher hat es mich besonders gefreut, als ich die Möglichkeit bekommen habe, einen Anzug aus Gobigold aus der „The Tailoring Pioneer” Kollektion von Caruso für ein Shooting gestellt zu bekommen. Weniger gefreut habe ich mich darüber, dass der Anzug danach wieder zurück zu Caruso musste. Aber man kann es bei diesem eleganten Stück durchaus verstehen.

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Caruso – ein italienisches Traditionshaus

54 Jahre hat das italienische Traditionshaus mittlerweile auf dem Buckel. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen von einem kleinen Handwerksbetrieb zu einer bekannten Herrenbekleidungsmarke entwickelt. Gegründet wurde das Unternehmen 1958 von dem aus Neapel stammende Schneider Raffaele Caruso in Soragna (Provinz Parma) und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem industriellen Großkonzern, ohne allerdings die traditionellen Werte des Hauses außer acht zu lassen.

Caruso ist bis heute die einzige Herrenbekleidungsmarke, welche sowohl Design, Schneiderei als auch die industrielle Fertigung unter einem Dach vereint. 2007 ging das Unternehmen, um 2008, mit vier Produktionsbetrieben sowie 690 Mitarbeitern, einen Umsatz von 61 Millionen zu erzielen. Ein Jahr später wurde die Marke neu ausgerichtet, nachdem sich die Aplomb S.R.L. (eine Holding von Umberto Angeloni und Finanzier Ruggero Magnoni) am Gesellschaftskapital beteiligt.

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In den Jahren darauf entwickelt sich Caruso zu einer Marke, welche zum Inbegriff authentischer „Made in Italy“ Mode wurde. Dank einer schlankeren und noch spezialisierteren Unternehmensstruktur – 610 Mitarbeiter in drei Produktionsstätten – trotz man der Rezession und schließt mit einem Spitzenumsatz von 60 Millionen Euro an alte Erfolge an.

Mittlerweile stehen die Kleidungsstücke des Labels für Tradtion und Moderne zugleich. Tadellose Verarbeitung, hochklassige Schneiderkunst und technologische Innovation sind nur drei der maßgebenden Werte des Unternehmens. Umberto Angeloni nutzte seine Investition in Caruso, um seinen Traum UMAN, einem innovativen Konzept für Herrenbekleidung, dessen Zielgruppe die „Modernen Reiche“ sind zu verwirklichen.

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UMAN hat eine moderne Silhouette für den formellen Anzug und eine Jackenkollektion für anspruchsvolle Leidenschaften und besondere Anlässe entwickelt, welche nur in einer übersichtlichen Auswahl von Stores erhältlich ist. Was sicherlich der angestrebten Zielgruppe geschuldet ist, welche Qualität auf Exklusivität und Qualität legt.

„The Tailoring Pioneer” Kollektion von Caruso

Die „The Tailoring Pioneer” Kollektion von Caruso bezieht laut Angaben des Unternehmens ihre Inspiration aus einer Fantasiereise, welche im Erdkern beginnt, sich durch die Gesteinsschichten und Vegetation über die Berge hinauf in den Himmel bis zu den Sternen führt. Farblich orientiert sich die Kollektion an den einzelnen Stationen der Reise und überzeugt durch exklusive Rot, Blau und Grünnuancen, welche sich geschickt miteinander verbinden.

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Auf den eingebunden Fotos siehst du den Anzug, welchen ich von Caruso getragen habe. Ohne den präsenten Wollbommel auf der linken Brusthälfte könnte man den Anzug durchaus als minimalistisch, aufgeräumt durchgehen lassen. Natürlich setzt aber gerade dieser Bommel einen Akzent, welcher den Anzug als einen Caruso Anzug erkennen lässt. Das Anzugjackett mit Nadelstreifen aus Gobigold-Wolle kommt in Grau daher, wobei die Anzughose den gleichen Stil besitzt.

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Gerade der Nadelstreifen-Look hat mich sehr angesprochen, da der Anzug dadurch einen modernen Touch verliehen bekommt und nicht langweilig unifarben daherkommt. Mit 2.150 Euro für das Set aus Hose und Jackett richtet sich die Kombination aber eher an die Besserverdiener, oder wie es Umberto Angeloni bezeichnen würde, an die „Modernen Reiche“. Dennoch muss ich zugeben, dass man Anzugjackett und Anzugshose die hochwertige Qualität der verwendeten Materialien und Verarbeitung angemerkt hat.

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In Kollaboration mit Loro Piana entstand der Stoff Gobigold, welches Kamelwolle aus der Wüste Gobi verwendet. Hierbei werden lediglich die längsten Wollhaare der seltenen Kamele aus Nordasien versponnen, um eine kaschmirgleiche Qualität zu erzielen. Caruso vergleicht den Stoff mit einem sehr seltenen Edelmetall, um ein Gefühl zu vermitteln, welchen Wert Stücke aus Gobigold besitzen.

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Auch wenn der Anzug nach dem Shooting wieder zurück musste, war es definitiv ein Erlebnis einen Anzug solch hoher Qualität am eigenen Körper zu tragen. Gott sei Dank bin ich nicht allzu sehr auf den Geschmack gekommen. Und tausche den Sommerurlaub gegen einen Anzug, könnte meine Frau etwas dagegen haben…

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Fotos: Sabiha Boga Photography

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Es gibt immer ein Grund zu feiern: Ohne-Bart-Tag – inkl. Verlosung https://maenner-style.de/ohne-bart-tag/ https://maenner-style.de/ohne-bart-tag/#comments Fri, 07 Oct 2016 10:15:16 +0000 https://maenner-style.de/?p=23513 Sein oder Nichtsein Bart oder kein Bart, das ist hier die Frage. Eine Frage, welche sich viele Männer täglich stellen. Und dennoch ist die Antwort auf diese Frage nicht so einfach zu finden. Spielt hier doch eine Vielzahl von unterschiedlichen […]

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Sein oder Nichtsein Bart oder kein Bart, das ist hier die Frage. Eine Frage, welche sich viele Männer täglich stellen. Und dennoch ist die Antwort auf diese Frage nicht so einfach zu finden. Spielt hier doch eine Vielzahl von unterschiedlichen Einflüsse eine Rolle. Wenn ich von mir aus gehe gibt es zwei schwerwiegende Gründe, dass ich keinen Bart trage: meine Frau sowie meinen eher langsamen Bartwuchs.

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Selbst wenn ich mir mit meiner Frau einig werden würde, dass ich von nun an Vollbart trage und nicht mehr glattrasiert durchs Leben laufe. Würde es sicherlich gefühlte Jahre dauern, bis mein Vollbart dem vom Nikolaus gleicht. Etwas was ich meinen Mitmenschen, Kollegen aber auch mir selbst nicht antun kann. Daher ist regelmäßiges Rasieren Pflicht. Und zumindest am 18. Oktober gilt eigentlich für alle Männer: Der Bart muss ab! Denn an diesem Tag ist der Ohne-Bart-Tag, aus dem englischen National No Beard Day, beziehungsweise dessen Kurzform No Beard Day.

Ohne-Bart-Tag – Es gibt immer ein Grund sich zu rasieren!

Pünktlich Mitte Oktober steht er also an, der Ohne-Bart-Tag. Quasi, kurz vorm Movember, in welchem sich Männer für gute Zwecke Bärte und Schnäuzer wachsen lassen, kommt der Bart noch einmal komplett ab. Damit ist der 18. Oktober auch der perfekte Tag, dass man als eingeschworener Bartträger sein eigenes Gesicht Mal wieder in Gänze betrachten kann. Ab dem 19. Oktober kann man es dann wieder zuwachsen lassen.

Braun Series 9 9291cc - Ohne-Bart-Tag (1)

Im Gegensatz zum Movember gibt es für den Ohne-Bart-Tag keinen richtigen Ursprung. Zumindest habe ich bei der Recherche für diesen Beitrag keinen gefunden. Dennoch bin ich der Meinung, dass es zum feiern rasieren immer einen Grund gibt. Selbst, wenn dieser ein eher kurioser Feiertag ist.

Wie feiert man den Ohne-Bart-Tag richtig?

Kurzantwort: Ohne Bart natürlich. Aber keine Sorge, es muss nicht direkt nach dem Aufstehen der Rasierer angesetzt werden. Man kann den Ohne-Bart-Tag auch mit ein wenig mehr Stil feiern. Schließlich rasiert man(n) sein Prachtexemplar von Bart nicht alle Tage ab. So kann ich mir gut vorstellen aus diesem „Trauer-Tag“ für Bartträger einen schönen Feiertag zu machen.

Braun Series 9 9291cc - Ohne-Bart-Tag (2)

Gemeinsam mit den besten Kumpels einen Barbier aufsuchen und im Anschluss lecker Burger essen und Bier trinken wäre nur eine Idee die ich für den 18. Oktober habe. Eine weitere, bei der ich dich gemeinsam mit Braun unterstützen kann, ist den Bart in den eigenen vier Wänden zu rasieren und wer weiß vielleicht macht dir dein/e Partner/in zur Feier des Tages einen Burger und trinkt ein Bier mit dir.

So oder so wirst du am 18. Oktober ein glattes Gesicht haben und dich ein wenig jünger fühlen. Zumindest geht es mir nach dem Rasieren immer so. Damit das mit der Rasur auch klappt hast du die Möglichkeit den neuen Braun Series 9 zu gewinnen. Mit ein wenig Glück bei der Auslosung steht der Rasur am 18. Oktober mit dem neuen Braun Series 9 Premium CC, am Ohne-Bart-Tag, nichts mehr im Weg.

Braun Series 9 9291cc - Ohne-Bart-Tag (5)

Der neue Braun Series 9 Premium CC – die richtige Wahl für den Ohne-Bart-Tag

Der Braun Series 9 9291cc ist nicht nur am Ohne-Bart-Tag der richtige Begleiter, auch ansonsten überzeugt dieser ehrgeizige Unternehmer, Abenteurer oder kultivierte Großstädter Tag für Tag von seinen Vorzügen. Dank der verbauten fünf Scherelementen und dem titannitridbeschichtetem HyperLift&Cut Trimmer wird der Braun Series 9 selbst den höchsten Anforderungen an Präzision und Hautkomfort gerecht und geht vor keinem noch so dichten Vollbart in die Knie.

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Im Gegenteil die SyncroSonic™ Technologie des Scherkopfs erzeugt 40.000 parallele Bewegungen pro Minute – für eine noch schnellere und effizientere Rasur. Der seelische Schmerz über den verlorenen Bart weicht somit schnell der Freude über das glatt rasierte Gesicht. Quasi, wie wenn man früher Pflaster schnell abgezogen hat, um den Schmerz nicht zu spüren.

Braun Series 9 9291cc - Ohne-Bart-Tag (8)

Selbst Bartträger, welche sich am Ohne-Bart-Tag nicht von ihrem Bart oder Schnäuzer trennen möchten, finden mit dem neuen Braun Series 9 einen treuen Begleiter. Denn durch den integrierten Präzisionstrimmer können auch Koteletten, Schnurr- oder Vollbart mühelos in Form gebracht und getrimmt werden. Sowohl die Trockenanwendung, als auch in Verbindung mit Schaum/Gel stellt den Braun Series 9 vor keine unlösbare Herausforderung. Beidem ist dieser gewachsen. Zudem kann er problemlos unter der Dusche verwendet werden.

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So gewinnst du den Braun Series 9 Premium CC

Wie versprochen folgen nun die Informationen wie du den Braun Series 9 Premium CC gewinnen kannst. Dies geht ganz einfach. Hierzu musst du einfach unter diesem Beitrag kommentieren, ob und wie lange du bereits Bartträger bist und ob du den Ohne-Bart-Tag mit Maenner-Style und Braun feiern wirst. Natürlich mit einer festlichen Rasur. Durch Zufall wird nach Ende des Gewinnspiels der Gewinner aus den Kommentaren ermittelt.

Braun Series 9 9291cc - Ohne-Bart-Tag (9)

Ansonsten gelten die nachfolgend aufgeführten Gewinnspielregeln. Die Verlosung startet am 07.10.2016 um 12:15 Uhr und endet am 15.10.2016 um 20:15 Uhr. Teilnahme ohne Gewähr. Viel Erfolg!

  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Der Preis wurden mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt werden.
  • Teilnahme ab 18 Jahren.
  • Die Gewinnadresse für den Gewinnversand wird an Brandzeichen Markenberatung und Kommunikations GmbH weitergeleitet.
Dieser Beitrag wird von Braun unterstützt

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Locker, lässig durch den Alltag mit Outfits von Van One Classic Cars https://maenner-style.de/van-one-classic-cars/ https://maenner-style.de/van-one-classic-cars/#respond Sat, 03 Sep 2016 10:15:41 +0000 https://maenner-style.de/?p=23212 Für mich immer noch ein absoluter Traum ist es mit meinem eigenen Bulli T1 von VW durch das Land zu fahren, Rast zu machen, wenn ich Lust darauf habe und einfach die Landschaft an sich vorbeiziehen zu lassen. Schön mit […]

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Für mich immer noch ein absoluter Traum ist es mit meinem eigenen Bulli T1 von VW durch das Land zu fahren, Rast zu machen, wenn ich Lust darauf habe und einfach die Landschaft an sich vorbeiziehen zu lassen. Schön mit einer kleinen Kochnische und viel Stauraum für Schlafsack, Zelt und Co. Kann man etwas mit Anfang mit dieser Vorstellung, oder?

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Einen Haken gibt es allerdings, der Preis. Ein Bulli T1 von Volkswagen kostet dann doch ein wenig mehr als mir lieb ist und wird daher wohl auch erst einmal ein Traum bleiben. Aber zumindest ein wenig Bulli-Kult konnte ich mir dank Van One Classic Cars nach Hause holen. Denn diese stellen das Kultauto seit 2014 in den Mittelpunkt einer Modekollektion, die auf Fehmarn entworfen wird und die Auszeichnung „Officially Licensed by Volkswagen“ tragen.

Gemeinsam mit Van One Classic Cars habe ich je zwei T-Shirts sowie zwei Hoodies in Szene gesetzt, um aufzuzeigen, dass sich die stylischen Kleidungsstücke ohne Probleme in den Alltag integrieren lassen. Bevor ich dir diese allerdings vorstelle, möchte ich ein paar Worte zu Van One Classic Cars verlieren.

Van One Classic Cars bringt den Bulli T1 in den heimischen Kleiderschrank…

Ebenso wie mich der Bulli-Kult ein wenig gefesselt hat, ist es dem Fehmaraner Kai Enseleit entgangen. Auch wenn dieser schon einen Schritt weiter ist und einen grauen T1 von 1964 sein eigen nennt. Als Inhaber der „Windsport Fehmarn” Surf- und Modeläden kennt er sich zudem bestens im Textilgeschäft aus. Daher sollte man sich eigentlich nicht darüber wundern, dass er auf die Idee kam eine eigene Modelinie rund um den Bulli zu kreieren.

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Insgesamt zwei Jahre steckten Enseleit und sein Team in die Entwicklung und Lizenzierung der ersten Kollektion. Welche schließlich 2014 unter dem Namen „Van One Classic Cars“ an den Start ging. Wer ein wenig mitdenkt, dem sollte klar sein, dass sich „Van One“ auf den ersten und einzig wahren VW-Transporter, den T1 bezieht. In der Kollektion findet man hochwertige Hoodies, Sweatshirts sowie T-Shirts, seit diesem Sommer gibt es allerdings euch Strandponcho mit Bulli-Aufdruck.

Qualitativ hochwertiges Material und Verarbeitung – nicht nur beim T1 ein Muss

Wie bereits erwähnt zeige ich dir nachfolgend noch zwei T-Shirts und Hoodies von Van One Classic Cars eingebunden in verschiedene Looks. Zuvor möchte ich jedoch das qualitativ hochwertige Material sowie dessen Verarbeitung erwähnen. Denn schon beim Auspacken der Shirts und beim ersten in den Händen halten fällt auf, dass Van One Classic Cars viel Wert auf die Stoffqualität legt.

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Normalerweise fühlen sich neue Shirts meist ein wenig hart an und werden erst nach ein, zwei Wäschen weicher hinsichtlich ihres „in der Hand Gefühl“. Bei diesen Kleidungsstücken hat der Stoff bereits nach dem Auspacken dieses angenehme Gefühl und erweckt einen sanften, weichen Eindruck. Welcher sich beim Tragen bestätigt. Obwohl wir zumindest noch teilweise im Sommer stecken, wollte ich den Hoodie am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Man darf es nicht so laut sagen, aber ich freue mich auf die kühleren Herbsttage.

Gefertigt wird die Kollektion in der Türkei. Eine bewusste Entscheidung, um bestmöglichen Einfluss auf die Qualität und Verarbeitung der eigenen Produkte auszuüben.

„Für diesen Standort haben wir uns entschieden, weil uns die Qualitätskontrolle und eine persönliche Beziehung zu unseren Produktionspartnern wichtig sind.

Wir sind regelmäßig vor Ort, kennen die Produktionsstätten und schauen uns die Arbeitsbedingungen in den türkischen Textilbetrieben an. Zudem können wir uns bei unseren Partnern auf Zertifizierungen und Prüfsiegel nach europäischen Standards verlassen.“ – Thomas Fochler, Product Manager bei Van One Classic Cars.

Bequem und lässig durch den Alltag…

Bei meinem ersten Look mit einem T-Shirt und Hoodie von Van One Classic Cars habe ich mich für einen Style entschieden, welchen man sowohl im Büro tragen kann, als auch in der Freizeit. Etwas lässig, aber eben nicht zu lässig, um nicht in den Büroalltag zu passen. So zumindest meine Meinung.

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Im Mittelpunkt des Looks steht das Laguna Beach VW Bulli Herren T-Shirt hellgrau/blau, ein Shirt, welches mich bereits beim ersten Anziehen voll begeistert hat. Das mach ich nun nicht am Print oder der Verarbeitung fest, sondern am äußerst angenehmen Tragegefühl auf der Haut. Es war weich und hat sich beinahe angeschmiegt, auf jeden Fall sehr bequem zu tragen. Das Shirt selbst setzt auf einen Materialmix aus 70% Baumwolle und 30% Polyester bei 150gr/qm Flächengewicht. Zu beachten ist hier, dass die Dicke des T-Shirts nicht mit dem Tragegefühl gleichzusetzen ist. Auch dünne T-Shirts können angenehm zu Tragen sein.

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Ansonsten wartet das Shirt mit dem namensgebenden „Laguna Beach“ Print in blau auf der Vorderseite auf. Weitere Details wie ein weiches Nackenband für mehr Komfort und das satinierte Innenlabel mit gestickter VW Lizenz und dem Van One Classic Cars Logostick machen das T-Shirt zu einem Must-Have nicht nur für Bulli-Fans. Kombiniert habe ich das Shirt mit meiner Commander Jeans von PME Legend. Harmoniert farblich ganz gut und im Zusammenspiel mit meinen adidas Zx Flux Primeknit – weiß ergibt sich ein lässig, legerer Look.

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Wird es gegen Abend ein wenig kühler oder die Herbsttage kommen einfach ein wenig früher als gedacht, kann man über dem T-Shirt noch den Original Ride VW Bulli Herren Hoodie graublau/weiß tragen. Dieser setzt auf einen Materialmix aus 80% Baumwolle und 20% Polyester bei einem Flächengewicht von 320gr/qm. Kangaroo-Taschen und Tunnelzug an der Kapuze samt breiter Kordel fehlen natürlich bei diesem Hoodie auch nicht.

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Und obwohl man den Ansatz mit einem großflächigen „Original Ride“ Print in weiß auf der Vorderseite verfolgt, drängt sich der Hoodie seinem Betrachter nicht allzu sehr auf. Im Gegenteil, üblicherweise kommen mir Prints nur auf T-Shirts und nicht auf Hoodies, Pullover und Co. aber bei diesem passt einfach der Gesamteindruck und die durchdachte Farbkombination. Weiterhin besitzt auch dieser ein äußerst angenehmes Tragegefühl und hat sich dadurch bereits jetzt zu einem Must-Have für kühle Herbstabende ausgezeichnet.

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Locker, lässig in der Freizeit unterwegs…

Der zweite Look mit Kleidungsstücken aus dem Angebot von Van One Classic Cars kommt noch eine Spur lockerer und lässiger daher. Einfach aus dem Grund, weil ich auf der Suche nach einem bequemen aber dennoch stylischen Look fürs Wochenende war. Wo es nicht ganz so wichtig ist, ob das eigene Outfit nun eine Spur zu lässig wirkt, oder eben nicht.

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Dieses Mal im Mittelpunkt des Looks, das Original Ride VW Bulli Herren T-Shirt schwarz/weiß, mit einer Farbkombination, welche eigentlich zu jedem Outfit passt. Denn wie wir wissen ist Schwarz eine ganz dankbare Farbe für die unterschiedlichsten Looks. Auch der Print auf der Vorderseite in weiß passt hier ganz gut dazu und bildet einen interessanten Kontrast zur dunklen T-Shirtfarbe. Beim Material setzt das Label auf 100% Baumwolle, bei einem Flächengewicht von 150gr/qm.

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Aber auch hier stellt sich nach dem ersten Überstreifen ein äußerst angenehmes Tragegefühl ein. Kombiniert habe ich das Shirt dieses Mal mit einer dunklen Jeans von Gaudi, aus deren aktuellen Herbst/Winter Kollektion 2016/2017. Jeans ist vielleicht nicht die richtige Bezeichnung, zumindest besitzt die Hose an der Seite Taschen ähnlich einer Cargohose. Am Fußende setzt sie zudem auf Bündchen am Saum, wodurch sie eng anliegt und dadurch gezielt Blicke auf die Schuhe lenkt – da diese nicht verdeckt werden.

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Der Schnitt der Jeans ist Slim Fit und harmoniert im Zusammenspiel mit dem dunklen Oberteil auch farblich ganz gut wie ich finde. Wichtig war es mir hierbei nicht auf einen Ton in Ton Look zu setzen, sondern noch einen gewissen Kontrast in den Style mit einzubringen. Auch bei dieser Kombination habe ich auf eine Variante mit einem Langarm-Kleidungsstück für kühlere Zeiten gesetzt. Hier kommt der Bulli Face Colour Block VW Bulli Herren Zip Hoodie blau/grün als Ergänzung zum T-Shirt zum Einsatz.

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Der VW Bulli Zip-Hoodie hat einen bequemen Schnitt und einen „Bulli-Face“ Print in grün auf der Brust. Die Kordeln hat das Label farblich zum restlichen Hoodie abgestimmt, Kapuze und seitliche Einstecktaschen fehlen ebenfalls nicht. War der Hoodie aus dem vorherigen Look eher bequem, vermittelt dieser sogar einen leicht sportlichen Ansatz.

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Vom Materialmix setzt dieser Hoodie ebenfalls auf eine Mischung aus 80% Baumwolle und 20% Polyester bei einem Flächengewicht von 320gr/qm. Wodurch sich das Tragefühl glücklicherweise nicht unterscheidet und genauso angenehm auf der Haut anfühlt, wie die bequemere Variante. Bei mir wird diese sportlichere Alternative vor allem Abends auf der Couch zum Einsatz kommen – was für ein Widerspruch – kann man einfach überstreifen, wenn es doch ein wenig kühler wird. Aber auch bei Grillabenden mit Freunden oder lockerem zusammensitzen im Garten definitiv eine vernünftige Wahl.

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Sponsored Post in Zusammenarbeit mit Van One Classic Cars | Fotos: Sabiha Boga Photography

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Smart Casual unterwegs im Alltag – so geht’s https://maenner-style.de/smart-casual-zalon/ https://maenner-style.de/smart-casual-zalon/#comments Fri, 10 Jun 2016 10:15:00 +0000 https://maenner-style.de/?p=19460 Mein Beitrag zum Dresscode Smart Casual kam ganz gut bei dir und den anderen Lesern von Maenner-Style an. Daher habe ich mich entschieden im Rahmen meiner Recherche für meinen Zalon by Zalando Erfahrungsbericht ein solches Smart Casual Outfit in Szene […]

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Mein Beitrag zum Dresscode Smart Casual kam ganz gut bei dir und den anderen Lesern von Maenner-Style an. Daher habe ich mich entschieden im Rahmen meiner Recherche für meinen Zalon by Zalando Erfahrungsbericht ein solches Smart Casual Outfit in Szene zu setzen.

Der Look baut hierbei auf einem zusammengestellten Outfit meiner Zalon Stylistin auf, welcher für mich ziemlich stimmig wirkt. Die einzelnen Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires habe ich dir nach den Fotos eingebunden. Weiterhin möchte ich ein paar Worte zu den einzelnen Elementen des Outfits verlieren, ansonsten lasse ich die Fotos für sich sprechen.

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Das Herzstück des Looks ist sicherlich das SJ Sand Jeans STAR – Sakko – grey blue, welches durch sein dezentes Fischgrat-Muster in einem grey blue Farbton aufzufallen weiß. Weiterhin setzt es auf einen leichten Used Look, welcher dem Sakko aus 100% Leinen ganz gut steht. Für Leinen hatte ich mich bei der Auswahl des Sakkos entschieden, da dies gerade im Sommer angenehm zu tragen ist.

Ansonsten kommt das Sakko von SJ Sand Jeans mit einem integrierten Einstecktuch in der Brusttasche daher. Hier hätte ich mir gewünscht, dass dieses nur beiliegt, beziehungsweise entfernt werden kann, da es nicht bei jedem Look stimmig wirkt. Ist aber sicherlich Geschmackssache. Den eher schmalen Reverskragen finde ich wiederrum sehr stimmig. Hinsichtlich der Passform muss ich sagen, dass das Sakko angenehm zu tragen war und mit Größe 50 normal ausgefallen ist.

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Unter dem Sakko hat meine Stylistin ein Strellson Premium Eleon Slim Fit – Businesshemd – weiss vorgesehen. Übrigens mein erstes Hemd von Strellson, welches ich getragen habe und hinsichtlich der Passform lässt sich vorweg festhalten, dass dies einen guten Sitz hat und der Slim Fit Schnitt dennoch ein wenig Platz zum Atem gelassen hat, kenne ich teilweise Hemden, welche das nicht erlauben. Zwei Abnäher zeichnen sich für diese bessere Passform verantwortlich.

Farblich haben wir hier auf ein weißes Hemd gesetzt, welches dadurch auch mit anderen Kleidungsstücken kombiniert werden kann. Beim Kragen setzt das Hemd auf einen klassischen Kentkragen, welcher sowohl in der Freizeit, als auch im Büro getragen werden kann. Die Kragenstäbchen lassen sich bei Bedarf entnehmen. Das Material des Hemds ist zu 100% Baumwolle. Ein nettes Detail ist der innenliegende Kontrastkragen, welchen man sieht, wenn das Hemd leicht aufgeknöpft ist, zudem sind die Sportmanschetten verstellbar.

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Kombiniert wurden bei diesem Outfit Sakko und Hemd mit einer Tommy Hilfiger Denton – Jeans Straight Leg – middle blue. Eine Jeans, welche mir auf den ersten Blick und in die Hand nehmen sofort gefallen hat. Bei der Jeans handelt es sich um eine einfache, dunkle, klassische 5-Pocket-Style Jeans ohne Spielerei in Form von übertriebenem Used Look oder Ziernähten, genau die richtige Wahl für einen gelungenen Smart Casual Look.

Beim Material setzt die Jeans von Tommy Hilfiger auf einen Materialmix von 91% Baumwolle, 7% Polyester und 2% Elasthan. Vom Schnitt und der Länge fällt die Hose wie angegeben aus. Sie besitzt einen festen Griff, liegt aber dennoch gut auf der Haut auf und hat ein angenehmes Tragegefühl. Mit dem Straight Leg Schnitt musste ich mich erst noch ein wenig anfreunden, da ich diesen normalerweise nicht trage. Sah aber dennoch ganz vorzeigbar aus, wie ich finde, oder?

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Ein Paar passende Schuhe darf auch nicht fehlen. Freilich würden braune Schnürer eine gute Wahl zu diesem Outfit sein. Jedoch habe ich einen etwas legereren Ansatz gewählt und auf die Asics Gel-Trendy – Sneaker low – indian ink gesetzt. Die Sneaker von Asics sind sehr gut gepolstert und angenehm zu tragen, was dem GEL Cushioning System für Tragekomfort und Dämpfung zugeschrieben werden kann.

Farblich greifen diese in ihrem dunklen Blauton die Farbe der Jeans sowie des Sakkos gekonnt auf und fügen sich dadurch ohne Probleme in den legeren, bequemen Look ein. Bei den Sneakers hat mich vor allem die Materialkombination aus Kunstleder und Mesh angesprochen, welche beim Upper des Schuhs aufeinandertrifft und nur durch feine Ziernähte voneinander getrennt ist.

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Was soll ich sagen, ein Outfit ist nicht komplett ohne passende Accessoires. Für meine drei Zalon Outfits – mehr Infos dazu im Beitrag mit meinen Zalon Erfahrungen – hat die Stylistin eine Armbanduhr ausgewählt. Leider hatte ich bei der Outfitvorschau nicht bedacht, dass eine Uhr mit braunem Lederarmband die bessere Wahl gewesen wäre. Dennoch hat mir die Fossil Chronograph – schwarz gut gefallen und passt sich gut in das elegante Outfit mit lässigem Touch ein.

Wichtig war es mir, dass die Uhr nicht zu überladen und relativ schlicht daher kommt. Den Suppentellergroße Ziffernblätter sind nicht so ganz mein Fall. Weiterhin ist die Uhr Wasserdicht, was für mich im Alltag wichtig ist, da ich mir keine Gedanken darüber machen möchte, ob ich die Uhr nun beim Duschen ausziehe oder nicht. Das kratzunempfindliche Mineralglas trägt dazu bei, dass die Uhr möglichst lange ohne Kratzer auskommt. Toi, toi, toi, dass das auch so bleibt.

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Ansonsten findest du nachfolgend noch einmal sämtliche Kleidungsstücke des Looks übersichtlich aufgelistet. Deine Meinung zum Look interessiert mich natürlich, freue mich über deinen Kommentar dazu.

  • SJ Sand Jeans STAR – Sakko – grey blue
  • Strellson Premium Eleon Slim Fit – Businesshemd – weiss
  • Tommy Hilfiger Denton – Jeans Straight Leg – middle blue
  • Asics Gel-Trendy – Sneaker low – indian ink
  • Fossil Chronograph – schwarz

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Mit freundlicher Unterstützung von Zalon by Zalando // enthält Werbung | Fotos: sabo-photography

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60er Jahre Mode auch 2016 noch ein Thema? https://maenner-style.de/60er-jahre-mode/ https://maenner-style.de/60er-jahre-mode/#comments Thu, 12 May 2016 10:15:41 +0000 https://maenner-style.de/?p=19476 Betrachtet man die 60er Jahre Mode für Männer, fällt einem sofort auf, dass in dieser Zeit modisch Geschichte geschrieben und ein Meilenstein in Sachen Fashion geschaffen wurde, an welchem sich Fashion Designer noch heutzutage orientieren. So ist es nicht verwunderlich, […]

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Betrachtet man die 60er Jahre Mode für Männer, fällt einem sofort auf, dass in dieser Zeit modisch Geschichte geschrieben und ein Meilenstein in Sachen Fashion geschaffen wurde, an welchem sich Fashion Designer noch heutzutage orientieren. So ist es nicht verwunderlich, dass auch 2016 noch Elemente der 60er Jahre Mode in aktuelle Kleidungsstücke mit einfließen, sei es in Form von durchdachten Akzenten oder exklusiven Details. Die 60er Jahre Mode steht vor allem für gemusterte Kleidung, Karos sowie Fischgrätenmuster – fast alles Elemente wie man sie auch in der aktuellen Zeit noch vorfindet.

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Legend mit Tom Hardy bringt die 60er Jahre Mode nach 2016

Das es allerdings auch andere Ausprägungen der 60er Jahre Mode gab, geht leider immer etwas unter, wenn man sich mit diesem Jahrzehnt beschäftigt. Daher möchte ich die aktuelle DVD- und Blu-Ray-Veröffentlichung des Films Legend mit Tom Hardy zum Anlass nehmen, um mich ein wenig mit der Mode der 60er Jahre auseinandersetzen, insbesondere mit dem (britischen) Swinging-Sixties-Style, wie man ihn in Legend zu sehen bekommt. Doch zunächst möchte ich kurz auf die Handlung des Films eingehen, damit du außer der Zeit in dem dieser spielt, auch weißt was dich inhaltlich erwartet.

Legend spielt im London der 60er Jahre, im Mittelpunkt stehen die eineiigen Zwillingsbrüder Ronald und Reginald Kray – beide gespielt von Tom Hardy. Bedingt durch ihre kriminellen Machenschaften und ihre Skrupellosigkeit bringen es die zwei Kray Brüder in der Unterwelt zu zweifelhaftem Ruhm. Aber es läuft nicht alles so wie es sich die Beiden erhoffen. Denn während Reggie Erfolg in Geschäftsangelegenheiten vorweisen kann und enorm zum Aufbau des Imperiums beiträgt, gefährdet sein Bruder Ron dieses am laufenden Band.

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Dies war fast abzusehen, denn der erst kürzlich aus der Psychiatrie entlassene Zwilling bringt den erfolgreichen Familienbetrieb immer häufiger durch seine unkontrollierten Wutausbrüche in Gefahr. Doch richtig kritisch wird es als Reggie seine Traumfrau, die zerbrechliche Frances Shea kennenlernt. Für sie soll er sich ehrlicheren Geschäften zuwenden, doch schon bald ist Reggie zusehends damit überfordert, seinen immer weiter außer Kontrolle geratenen Bruder, ihr gemeinsames Imperium und seine Ehe unter einen Hut zu bringen.. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten, der nachfolgend eingebundene Trailer bietet noch ein paar zusätzliche Einblicke.

60er Jahre Mode – eine Mischung aus Strenge und weichen Formen

Es zeigt sich, dass sich die Mode der 60er vor allem durch Strenge mit leichtem Hang zu weichen Formen auszeichnet. Gerade bei Anzügen lässt sich erkennen, dass diese äußerst schmal geschnitten waren und beim Look Wert auf eine gewisse Eleganz gelegt wurde. Unterschiedliche Ansätze der Anzüge aus den 60er Jahren sieht man in Legend ganz gut, Caroline Harris, verantwortlich für das Kostümdesign, stand vor der schwierigen Aufgabe passende Exemplare zu finden, welche zu den Kray Brüder passen.

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Dabei war es wichtig, dass diese nicht nur den 60er Jahre Stil punktgenau treffen, sondern auch die Liebe der Kray Brüder zur Mode sowie deren unterschiedlichen Persönlichkeiten und körperlichen Fitnesszustand entsprachen. Deutlich zu erkennen ist, dass Harris bei der Auswahl auf Muster setzte, welche wir auch 2016 noch zu sehen bekommen. Gerade große Karomuster finden sich dezent, Ton-in-Ton auf den Anzügen der Beiden wieder.

„She drew inspiration from the fact that Ron once brought a photograph of Al Capone in a double-breasted suit to his tailor. It worked well to run with that look for Ron.“

Generell waren die Kray Brüder eher klassisch, formell gekleidet, allerdings ohne dabei zu steif zu wirken. Caroline Harris hat sich bei der Auswahl der Anzüge für breit geschnittene Jacketts und hoch geschnittene Hosen mit Bügelfalte in schweren Stoffen entschieden, welche sich stark anfühlten. Die verschiedenen Persönlichkeiten von Reg und Ron erkennt man nicht nur an deren Wesen, sondern auch an den unterschiedlich Kleidungsstilen.

Bei der Auswahl der Outfits für Reg setzte Harris auf dunkle, gedeckte Farben zu setzen wie Dunkelblau und Schwarz. Wohingegen Ron eher etwas farbenfroher weg kam und auch mal Kleidungsstücke mit Farben und Mustern trug. Es lässt sich allerdings festhalten, dass gerade der in Legend verkörperte (britische) Swinging-Sixties-Style eher klassisch, altmodisch und auch ziemlich formell angehaucht ist. So gab es in den Nachtclubs sogar strenge Dresscodes – sprich, Frauen mussten Cocktailkleider und Männer Smoking oder Anzug tragen.

Hippies – da war doch was in den 60ern…

Die 60er Jahre Kleidung lässt sich gerade bei Männern als schlicht bezeichnen, was nicht heißen soll, dass diese nicht zu gefallen wusste. Lediglich das Rüschenhemd war alles andere als schlicht, so setzte dieses auf Rüschen, weite Ärmel sowie eine Schnürung am Hals. Wäre nun nicht unbedingt mein Geschmack.

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Was bei diesen Rüschenhemden in den 60ern zu viel war, darauf wurde bei den Hosen in Gänze verzichtet. So kamen diese ohne große Details aus und waren daher äußerst einfach gestaltet. Lediglich die Jeans gewann im Laufe der 60er Jahre an Bedeutung und verbreitete sich langsam.

„Caroline focused on the Krays’ world that was without a doubt more classic than swinging. This classicism formed the key to the characters.“

Die für die 60er Jahre ebenfalls typische Hippiemode spielt in Legend keine Rolle, dennoch sollte man diese nicht unbeachtet lassen. Am Beispiel typischer 60er Jahre Hemden ließ sich erkennen, dass Rüsche ein absolutes Muss war, Farbe und Brust zeigen war ebenso erwünscht. Das klischeehafte Peace-Zeichen an einem Lederband um den Hals durfte dabei auch nicht fehlen.

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Als weitere modische Highlights der 60er werfe ich einfach Mal Schlagworte Trompetenärmel, übergroße Stulpen, langen Knopfreihen, großen Hemdkragen mit Spitzen bis weit auf die Brust, usw… in den Raum. Festhalten kann ich auf jeden Fall, dass der elegante Style mich um einiges mehr anspricht, als die bekannte Hippiemode. Wie ist deine Meinung dazu? Persönlich spricht mich schon eher der britische Swinging-Sixties-Style der Kray Brüder an?

Aufgepasst auf den Geldbeutel, Legend macht Lust auf 60er Jahre Mode…

Bei meiner Recherche für diesen Beitrag bin ich über folgenden Satz von Andreas Borcholte in seiner Filmkritik zu Legend gestolpert:

„Kaum zwei Minuten hat „Legend“ begonnen, schon nimmt man sich, als männlicher Zuschauer, vor, sofort nach der Vorführung zum Schneider zu laufen, sich einen schnieken schwarzen Anzug im italienisch inspirierten Stil der Sechzigerjahre anfertigen zu lassen. Danach dann zum Barbier und ordentlich Pomade ins Haar für diesen manierlichen, aber doch auch verwegenen slicked-back-Look.“

Was bleibt mir da noch eigentlich zu sagen, außer Anzug anziehen, Gin Tonic einschenken – der Lieblingsdrink der Beiden – DVD oder Blu-Ray in den Player und sich vom britischem Swinging-Sixties-Style aus Legend fesseln lassen. Ob du danach noch deinen Schneider oder Barbier aufsuchst, möchte ich dir überlassen.

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Mit freundlicher Unterstützung von STUDIOCANAL GmbH // enthält Werbung

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